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DiveInside

Ausbildung


Hans Bühlmann zum Anfassen und (Be)Greifen

Abtauchen – komprimieren. Auf einer Tiefenlinie bleiben – Druckgleichgewicht herstellen. Auftauchen – Dekomprimieren. Alles klar. Das haben wir Taucher alle gelernt, ebenso Austauchtabellen studieren und mit diesen planen. Eventuell gar mit Planungssoftware, die es zwischenzeitlich auch für Smartphones gibt.

Nur: Wie kommen die Zahlen auf die Tabellen, wie die schnell wechselnden Zahlen auf das Display von Tauchcomputern? Man sollte sich vielleicht doch einmal mit diesen seltsamen Gleichungen und Algorithmen beschäftigen … zu kompliziert? Oder ist dies doch nur etwas für Leute, für die die „höhere“ Mathematik ihr tägliches Brot ist oder für analytisch geschulte IT-Fachleute? DiveInside zeigt, wie auch wir „Normalos“ etwas tiefer in die Materie einsteigen können und warum sich dieses Eintauchen in die doch etwas trockene Materie für Taucher lohnt.

Bericht von Hans „Shuttle“ Schach

Dekompression – das unbekannte Wesen. Über Computer, Tabellen und Algorithmen

Albrecht Salm „Jeder Tauchgang ist ein Dekotauchgang“ lautet ein häufiges Statement in Taucherforen. Kaum ein Themenkomplex wird so kontrovers und teilweise emotionsgeladen diskutiert, wie das Thema „Dekompression“.

Sporttaucher, die sich über die in der Grundausbildung vermittelten physiologischen Grundlagen hinaus tiefergehend mit der Dekompressionstheorie, mit Tabellen, Tauchcomputern, Rechenmodellen und Deko-Software beschäftigen wollen, stellen fest, dass es hierzu im Sporttauchbereich nur relativ wenige Angebote gibt. Ist dies ausschließlich technischen Tauchausbildungen vorbehalten? Taucher.Net begab sich auf „Fortbildung“ und weiß Interessantes zu berichten.

Bericht von Hans „Shuttle“ Schach

Ausbildung: Tauchgangsplanung „Backward-Planning“

„Plan your dive and dive your plan” : Dieses Statement hat wohl jeder Taucher in seiner Ausbildung schon einmal gehört. Wie sieht jedoch die Realität im Tauchalltag aus? Planung mit Tabellen, die Errechnung des benötigten Gasvorrates sowie Umkehrpunkte für ein Tauchvorhaben werden nur für Prüfungen gebüffelt, das Handwerkzeug anschließend schnell weggepackt und selten wieder hervorgeholt. Die überwiegenden Tauchgänge sind Multi-Level Tauchgänge, die lassen sich sowieso nicht mit Tabellen planen und außerdem taucht doch jeder heute mit Tauchcomputer“ sind die vorherrschenden Argumente. Dass man trotzdem nicht auf eine Tauchgangsplanung verzichten muss und was man unter „Backward-Planning“ versteht, zeigt dieser Artikel.
(Bericht von Hans „Shuttle“ Schach und Birgit Butterhof)

KURZE REDELANGER SINN. TIPPS FÜR’S BRIEFING

Sich beim Briefing kurz zu fassen und dennoch alle tauchplatzrelevanten Informationen in maximal zehn Minuten zu packen ist gar nicht so einfach. Dieser Artikel zeigt, worauf es ankommt.

(Bericht von Hans „Shuttle“ Schach und Birgit Butterhof)

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