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DiveInside

Ausrüstung (Tests)

Scootertest DiveRTug Mariner 528

Exif_JPEG_PICTUREEin DPV (Diving Propulsion Vehicle), sprich ein Unterwasser-Scooter mit nennenswerter Leistung zum ausgerufenen Markteinführungspreis von knapp über 2.000 Euro – taucht/taugt der etwas? Geht das überhaupt? „Kauf dir etwas Vernünftiges, kein Spielzeug“ so der Kommentar in einem Internet-Forum neulich. Wobei der Schreiberling sich wohl ausschließlich am Preis orientierte. Berechtigt? Diese Frage stellen sich derzeit viele interessierte Taucher, denen bislang die Investition in diese „Schlepper“ doch zu hoch war. Die vermeldeten Leistungsdaten klingen so schlecht nicht. Wir haben uns den DiveRTug Mariner 528 einmal näher angesehen und ausgiebig getestet

Im Praxistest: Buddy-Watcher – never more alone?

Buddy WatcherTest auf Herz und Nieren: Nutzen & praktische Handhabung

Zwei Fragen verbinden viele Taucher mit dem Buddy-Watcher-System des Pforzheimer Startup Unternehmens: Gehört diese virtuelle Buddyleine mehr in die Kategorie „Dinge, die die Welt nicht braucht“, oder stellt es doch ein sinnvolles Ausrüstungsteil dar und wie verträglich ist die verwendete Ultraschall Technologie für die Fauna unter Wasser?

Bericht von Hans „Shuttle“ Schach

Buddy Watcher trifft Seelöwen: Mag ich dich oder mag ich dich nicht?

BuddywatcherDiveInside stellte den „Buddy-Watcher“, das neue Unterwasser-Kommunikationsmittel aus der Schmiede dreier Pforzheimer Taucher bereits vor (siehe „Wenn die Mutti zweimal klingelt). Das System, welches beim Tauchgang via Ruf-Funktion einen drahtlosen Kontakt zum Tauchpartner herstellt, wirft bei Tauchern wiederholt die Frage auf, wie verträglich die verwendete Ultraschall Technologie für die Umwelt ist. Der Hersteller hat Taucher.Net nun einige Geräte zum ausgiebigen Test überlassen. Einen ersten Vorabtest führte DiveInside anlässlich einer Reinigungs- und Wartungsaktion der Seelöwenlagune „Conny-Land“ in Lipperswil, CH, durch.

Tauchcomputertest. Scubapro MANTIS

MANTIS_SCUBAPROin Blick auf den Arm des Gegenübers. „Aha, ein Taucher?“ Und schon ist man im Smalltalk über eines der schönsten Hobbys der Welt. Tauchcomputer im Armbanduhr-Look: Stilistisches Accessoire im Alltag, Workoutüberwachung nach getaner Arbeit im Schwimmbad und Tauchen am Wochenende mit einem leistungsfähigen, modernem Tauchcomputer, der adaptive biometrische Daten verwendet und so ein auf die individuelle Person zugeschnittenes Tauchprofil liefert.

Wir haben uns diese „eierlegende Wollmilchsau“ etwas genauer angeschaut, mit Hersteller, Softwareentwicklern und Anwendern gesprochen und ausgiebig getestet. „Human Factor -DivingTM, Herzfrequenzmessung, Mikro-Blasen-Einstellungen, tauchprofilabhängige Zwischenstopps und ein ‚Predictive Multi-Gas‘ Management“: so wird dieser Rechner beworben. Schauen wir mal, ob er hält, was der Hersteller verspricht.

Bericht von Hans „Shuttle“ Schach

Praxistest – G3000SS Taucherhelm. Aqualung Military & Professional Sparte

Les Gorski

Les Gorski

Fantasie (?): 20.000 Meilen unter dem Meer – Kapitän Nemo und seine Getreuen wandern in autonomen Helmtauchgeräten über den Meeresboden.

Szenenwechsel zur Realität: Men of honor – Master Diver Carl Brashear wird mit seinem für die 60er Jahre typischen oberflächenversorgten Helmtauchgerät über den Meeresgrund geschleppt.
Geschichten und Bilder, die wir Taucher kennen. Autonomie oder Oberflächenabhängigkeit? Zwei Welten. Les Gorski, Pionier in Sachen Helmtauchen und Entwickler des heute fast legendären Gorski Helms zeigt, wie sich beides miteinander vereinen lässt und Berufstaucher heute in normalem aber auch kontaminierten Wasser komfortabel und sicherer als noch vor wenigen Jahren ihren teils schwierigen Aufgaben nachgehen können. Les‘ Gorskis Motto: Keep it simple – do it right. Fiktion und Realität verschmelzen.      Bericht von Hans Schach

Im Praxistest: SAS (Rofos) Trilaminattrocki. Robust, leicht und was sonst noch?

RofosTauchen in Deutschland ist in der Regel Kaltwassertauchen. Insbesondere in nennenswerten Tiefen kommt der deutsche Ganzjahrestaucher um einen guten Trockentauchanzug eigentlich nicht herum.

Diesmal haben wir uns die Trilaminatanzüge von SASDiving genauer angeschaut und ausgiebig im kalten Februarwasser getestet. „Robust, leicht und mit hoher Bewegungsfreiheit“ – so werden die Anzüge beworben. Schauen wir mal, ob sie halten, was der Hersteller verspricht. 

Bericht von Hans Schach und Birgit Butterhof

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